Powered by Blogger.

Favoriten 2016 Teil 2


Habt ihr euch schon erholt von Teil 1? Falls euch irgendwelche Fragen in den  Sinn gekommen sind oder etwas unklar ausgedrückt ist, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare :)
Jetzt gehts aber weiter mit meinen Favoriten von 2016, viel Spaß.


Klebemittel


Kleber sind ja auch so ein Thema für sich. Welchen nimmt man für was und welcher hält wo am besten und die Schublade ist voll mit 20 verschiedenen Klebemitteln, die sich in den Jahren angesammelt haben. Wie ihr direkt sehen könnt, Flüssigkleber und ich sind keine Freunde. Ich habe zwar Einige, aber benutze sie eher selten. Mein absoluter Favorit und das schon seit dem ich dem Scrapbooking verfallen bin sind die Kleberoller aus der DM Drogerie. Ich habe da so gut wie alles mit fest geklebt, sogar die kleinsten Pailetten. Bisher ist mir kein Foto wieder entgegen gekommen, aber bei den Pailetten bin ich dann auf Flüssigkleber umgestiegen *grins*
Als Alternative und für Projekte, die richtig gut halten müssen, wie Verpackungen, benutze ich Doppelseitiges-Abreißklebeband. Ich gebe zu, dass ich das mit dem Abreißen erst im September auf dem Crop Royal gelernt habe, war mir vorher nicht bewusst :)
Seitdem und dem entstauben meiner Silhouette benutze ich auch super gerne den ZIG Two Way Glue Pen. Man kann damit präzise aufkleben und erkenne, wenn er getrocknet ist. Bei diesem und diesem Layout habe ich ihn benutzt.
Dann gibt es noch die Klassiker Glue Dots und 3D Klebepads. Glue Dots nutze ich gerne für Buttons oder ähnliche Dekoelemente wie Wood Veneers oder Rubber Shapes und die 3D Pads um Dimensionen zu erzeugen.

Scheren und Co


Wer mit Papier arbeitet braucht meistens auch Schneidewerkzeug, außer man macht Origami ;)
Auf meinem Tisch steht eine ganze Tasse voll mit Scheren in verschiedenen Größen und Farben und Beschichtungen, aber trotzdem greife ich immer zu den Selben. Ganz oben angefangen ist eine Beschichtete, die ich für das Schneiden von Klebeflächen nutze zum Beispiel 3D Klebestreifen oder bis vor kurzem noch Doppelseitiges-Abreißklebeband *lach*
Darunter ist eine feine spitze Schere, die ich zum Ausschneiden von kleinen oder filigranen Dingen nutze. Sie schneidet durch bis in die Spitze, was das Ausschneiden an engen Stellen einfacher macht. Beide Scheren sind von Folia.
Die Dritte Schere ist die Papierschere von Stampin´ Up! und diese benutze ich zum ausschneiden von gröberen Sachen zum Beispiel ausgedruckte Project Life Karten. Die letzte Schere ist so eine no-name-total-verklebte-nicht-mehr-sauber-zu-bekommende-lieblingspaket-aufmacher-Schere.
Für meine Graupappprojekte benutze ich ein langes Linieal zum anhalten und ein Cuttermesser. Die ganzen Jahre habe ich mir immer das von meinem GöGa gemopst und letztes Jahr gabs dann mein eigenes zum Geburtstag, mit dem kleinen Hinweis, dass er seines dann doch gerne wieder hätte :)
Papiertrimmer benutze ich zur Zeit welche von American Crafts in zwei Größen (6" und 12"). Schon vor längerem habe ich mal gelesen, dass die Klingen von diesen Trimmern beim Fotos schneiden schneller stumpf werden. Da ich auch einige Fotos damit schneide, war für mich das die Erklärung, warum ich so viele Klingen verbrauche. Ich überlege mir daher für Fotos den Guillotine Trimmer von Tonic zu kaufen. Mal sehen ob das dann besser wird.

Werkzeuge


Neben der Big Shot waren das Envelope Punchboard und die Crop-A-Dile die drei meist benutzten Werkzeuge in diesem Jahr. Das Envelope Punchboard benutze ich für Umschläge, klaro, Verpackungen oder auch Divider für meinen Kalender oder andere Projekte. Es gibt so viele tolle Ideen und Videos, was damit alles gemacht werden kann.
Im August ist dann auch noch meine große Schneidmatte (90x60cm) eingezogen, die ich echt super finde. Vorher hatte ich eine A3 große Matte und die war auf Dauer doch zu klein. Jetzt ist meine gesamte Arbeitsfläche geschützt und ich muss mir keinen Sorgen mehr um meine Tischplatte machen.

Sonstiges

Jetzt kommen noch so ein paar Kleinigkeiten, die man nicht so genau in Gruppen einteilen kann, aber genauso Favoriten sind.
Zum einen die Stifte, die ich für das Journaling und Doodeln verwende. Den Stift von Smash, der auf der einen Seite ein Stift ist und auf der anderen ein Klebestift. Dieser ist immer bei den Smash Books dabei, aber kann auch einzeln gekauft werden. Und dann der Copic Multiliner in der Stärke 0.1. Bei den Stiften fürs Journaling versuche ich darauf zu achten, dass die Tinte nicht so schnell verblasst und bei meinen Recherchen bin ich dann auf den Copic Multiliner gestoßen und bisher bin ich sehr zufrieden. Man muss aber auch dazu sagen, dass es "erst" 4 Jahre sind, in denen ich das mache und es soll ja noch mindestens die nächsten 100 Jahre halten. Zu dem Smash Stift kann ich in der Hinsicht leider nichts sagen, der schreibt sich einfach echt gut und ich hoffe, dass der mindestens genauso gut ist ;)
Vermehrt benutzt habe ich dieses Jahr den Tacker, dieser hier ist von Stampin´ Up!, aber ich bin schon am überlegen den von Tim Holtz zu versuchen, da mir dieser zu oft hängt.
Die kleinen Helferlein wie Bleistift zum Vorzeichnen, das Falzbein (vom Envelope Punchboard) zum Falzen sowie ein Löffel zum abfüllen kleiner Pailletten und Co in Schüttelkarten oder ähnlichem sind immer Griffbereit auf meinem Tisch. Dazu gehören auch der Pinsel um überschüssiges Embossingpulver zu entfernen und ein Spachtel um die Nachfülltinte in die Stempelkissen zu drücken.
Für die Graupappeprojekete nutze ich gerne auch ein großes Geodreieck, damit alle Grundelemente schön gerade sind. Und "last but not least" noch mein kleiner Tick mit dem Zollstock. Der ist immer dabei, wirklich immer, und den greife ich als erste, wenn ich was ausmessen möchte oder mir überlege, wie groß ich das ein oder andere Projekt mache. Dann halte ich ihn vor mir und überlege, welche Größe mir gefallen täte.


Jetzt noch ein bisschen was querbeet und dann habt ihr es geschafft *lach*
Ganz links seht ihr Kartenrohlinge, die ich bei Auf deine Weise bestelle. Früher habe ich sie immer selbst gemacht, aber die wurden immer schiefer und dann habe ich beschlossen fertige zu kaufen und nur im Notfall welche selbst zu machen.
Das rosane Ding mit dem Weißen darauf ist Moosgummi. Das ist eine echt tolle Alternative zu 3D Klebeband. Um größere Projekte hervor zu heben klebe ich einfach das Mossgummi dahinter, denn das ist flächiger und günstig.
Um kleine Highlights auf die Projekte zu bringen bin ich von Julia angesteckt worden mit Stickles zu arbeiten. Die glitzern so schön und können punktuell oder flächig aufgetragen werden. Da werden bestimmt in 2017 noch ein paar mehr einziehen.
2016 habe ich immer Lust bekommen zu colorieren und habe mich ausprobiert und getestet, zugeschaut und selbstversucht. Anfangs nahm ich die Nachfüller für Stempelkissen zum colorieren und im Herbst habe ich mir dann mal einen kleinen Aquarellkasten von Winsor&Newton gegönnt. Ich mag ihn unheimlich gerne, aber habe noch viel zu lernen. Vielleicht ergibt sich ja mal ein Workshop den ich besuchen kann, darauf hätte ich echt Lust. Zum colorieren nehme ich einen Wassertankpinsel von Pentel Arts und ein altes Geschirrhandtuch mit dem ich den Pinsel sauber mache.

Ihr habt es geschafft *konfettischmeiß*
Teil 3 kommt am Sonntag und bringt alle meine Lieblingsprojekte aus 2016 mit. Ich freue mich, wenn ihr auch dann vorbeischaut und ab nächster Woche geht es wieder kreativ weiter.

Keine Kommentare